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Kommentarlos, Teil 61

Ein kleiner Ort in Texas ist zum Zentrum eines irrwitzigen Ölbooms geworden – und mit ein Grund dafür, dass der Ölpreis immer weiter fällt. Der Grund: Fracking. Die neue Fördermethode hat aus Ranchern Millionäre gemacht. Doch es gibt eine Gefahr. Einer sagt: "Wir gehen hier einen Pakt mit dem Teufel ein".

Die Welt: Die Millionäre von Karnes City

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Kommentarlos, Teil 60

Wie der Westen eine Rechnung ohne den Wirt machte: Dem Bürgerkrieg in der Ukraine gingen Planungen für eine Förderung von Erdgas im großen Maßstab voraus. Exxon, Chevron und Shell wollten dem Land mithilfe von Fracking-Technologie zur Unabhängigkeit von Russland verhelfen und Exporte in die Europäische Union beginnen. Ausgerechnet die an Gas reichen Regionen - die Krim und die Ostukraine - entschieden sich jedoch für einen anderen Weg.

Malte Daniljuk für Telepolis: "Neue Energie für Europa"

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Kommentarlos, Teil 59

Sollten die Ölpreise niedrig bleiben, werden Länder mit ohnehin labilen Haushalten in kurzer Zeit zusammenbrechen. Venezuela und Nigeria könnte es schon 2015 als erste treffen. Nach zwei bis drei Jahren wäre auch Russland, das zudem noch von den Sanktionen hart getroffen wird, zahlungsunfähig – oder Moskau müsste den Sozial- und Militärhaushalt radikal kürzen. Viele mittelständische Schieferölproduzenten in den USA werden insolvent und von finanzkräftigeren Konkurrenten geschluckt. Saudi-Arabien, Kuweit und die Emirate können dank großer Finanzpolster noch ein paar Jahre länger durchhalten.

Steffen Bukold für die ZEIT

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Kommentarlos, Teil 58

Der Witz der Woche kommt aus Russland:

Nächstes Jahr wird Putin 63 Jahre, Öl kostet 63 Dollar und der Rubel wird mit 63 zum Dollar gehandelt.

 

Aus dem ASPO/USA-Peak-Oil-Review-Newsletter

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Kommentarlos, Teil 57

Die neue Situation kommt nicht nur für die Opec überraschend. Noch bis ins vorige Jahr hinein wurde das Ende des Ölzeitalters propagiert. Die „Peak Oil“-Propheten beherrschten die öffentliche Debatte, durften schönste Beratungs- und Rednerhonorare für ihr Untergangsgeraune einstreichen.

Ihre düsteren Visionen hatten auch deshalb Hochkonjunktur, weil sie perfekt zu den Programmen einer ökologischen Energiepolitik passten, die Umwelt und Klima vor fossilen Brennstoffen zu bewahren trachtet: Wenn Öl und Gas knapp werden, dann werden sie teuer und erneuerbare Energiequellen relativ preiswert, war die von grünem Wunschdenken gespeiste Logik.

Heute darf man sagen: Pustekuchen.

FAZ: Sinkende Ölpreise: Die Welt schwimmt in Öl

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Kommentarlos, Teil 56

laubblaeser_barbara

postfossile Evolution, angezettelt von Barbara

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Kommentarlos, Teil 55

preisvergleich-fracking-umfrage

Ergebnisse einer Online-Umfrage zur Akzeptanz von Fracking auf einem Preisvergleichportal (Zielgruppe: knausrig)

Update: Grafik um Fehler bereinigt geändert am 29.09., Ursprungsgrafik hier.

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Kommentarlos, Teil 54

Wir betonen, dass die Lebensweise der Menschen früher grundsätzlich anders war. Was wir heute für normal halten, ist eine historische Ausnahmesituation. Über viele Jahrtausende der Menschheitsentwicklung war die energetische Basis der Gesellschaften die Sonnenenergie. Direkt steckte diese Energie in der Biomasse, die Nahrung und Brennstoff lieferte. Indirekt steckte sie in den Segeln der Schiffe und Windmühlen. Wasserkraft und Windkraft entstehen ja nur, weil die Atmosphäre sich durch die Sonneneinstrahlung bewegt.

Eine Gesellschaft auf Grundlage von Solarenergie kann Energie kaum konzentrieren und transportieren. Die Energie fällt zwar überall an, aber sie ist räumlich weit gestreut, ungleichmäßig und kaum vorhersehbar. Unsere heutige Gesellschaft beruht dagegen auf fossiler Energie und die lässt sich billig transportieren. So wurde es möglich, riesige Mengen Material in Bewegung zu versetzen. Dadurch sind unsere Möglichkeiten enorm gewachsen - und damit eben auch unsere Möglichkeiten, Schaden anzurichten. Daher hat die industrielle Produktionsweise einen ganzen Rattenschwanz von neuen, bis dahin undenkbaren Umweltfolgen.

Verena Winiwarter im Telepolis-Interview: "Wir müssen die ökonomische Grundlage der Welt neu denken"

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Kommentarlos, Teil 53

Als Konsequenz der neuen internationalen Sanktionen gegen Russland hat das russische Außenministerium höhere Energiepreise für Verbraucher in Europa angedroht. Die Strafmaßnahmen der EU seien ein "unbedachter, unverantwortlicher Schritt", der unausweichlich zu höheren Preisen auf dem europäischen Energiemarkt führen werde, teilte das Ministerium am Mittwoch mit.

SPIEGEL ONLINE, 30.07.2014: Nach EU-Sanktionen: Moskau kündigt höhere Energiepreise für Europa an

Hintergrund:

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Kommentarlos, Teil 52

Quelle: Stern.de

Außerdem:

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