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Kommentarlos, Teil 17

Am Nachmittag beginnen die ersten Supermärkte, Gemüse, Obst und Tiefkühlprodukte auf die Straße zu stellen - die Ware wird schlecht nach Tagen ohne Strom. Sofort bilden sich Menschentrauben. Denn wer Verpflegung einkaufen will, muss weite Wege gehen, bis hinauf zur Demarkationslinie: Sobald man die 40. Straße überschreitet, die Grenze zur Elektrizität, scheint es fast, als sei nichts passiert. Die Restaurants sind voll, alle haben ihre Smartphones gezückt. Im ersten Starbucks nach der Stromgrenze stehen die Menschen Schlange bis auf die Straße. "Endlich wieder Zivilisation", ruft einer erleichtert, als er seinen Kaffee in der Hand hält.

Ausschnitt aus einem SPIEGEL-Artikel über New York nach "Sandy": Stadt ohne Strom und Massenmobilität

Kommentarlos, Teil 16

Erdöl am Neumarkt - Gesehen im Mai 2012

Gefunden im Mai 2012 Ecke Großer Garten/Stadion/Arnoldbad in Dresden

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Kommentarlos, Teil 15

Gleich zwei Gruppen zweifeln an der Lehrmeinung: Die einen halten Öl für ein Produkt aus Kohlenwasserstoffen, die bei Sternenexplosionen durchs All geschleudert wurden und schließlich an die Erde andockten. Dort verwandelten sie sich in eine Art kalte Lava, die nun unendlich aus dem Erdkern sprudelt. Aber auch christliche Fundamentalisten können sich nicht vorstellen, dass die 9000 Jahre seit Adam und Eva ausreichend waren, um tote Dinos in Öl zu verwandeln. Für sie ist die schwarze Schmiere einfach das Geschenk eines weisen Schöpfers, der in den sechs Tagen der Welterschaffung auch die Erfindung des Verbrennungsmotors vorausdachte.

Die Abiotische Theorie in der SPIEGEL-Online-Serie über "Verschwörungstheorien in der Wirtschaft"

Kommentarlos, Teil 14

Werbung am Hauptbahnhof Berlin im Oktober 2012

Weiter wachsen: Werbung der INSM auf dem Berliner Hauptbahnhof

Kommentarlos, Teil 13

Es lässt sich festhalten: Durch eine Geschwindigkeitsverringerung des Energieumsatzes (also einem geringeren Energiefluss) reduziert sich die ökonomische Aktivität. Es werden weniger Güter produziert und transportiert und es werden weniger Dienstleistungen angeboten. Der sozioökonomische Stoffwechsel verlangsamt sich, was gleichbedeutend ist mit einer Abnahme der wirtschaftlichen Dynamik.

Julian König: "Peak Oil und die Verwundbarkeit moderner Gesellschaften. Verursacht das Ende des billigen Öls eine Krise der Wachstumsökonomien?", Arbeitspapiere zur Internationalen Politik und Außenpolitik, S. 26

(Danke für den Hinweis an M_B_S)

Kommentarlos, Teil 12

Im Unterschied zu heute wird man im Jahr 2032 nicht mehr darüber streiten, ob Erdöl knapp ist oder nicht, sondern alle werden wissen, dass es knapp, umkämpft und teuer ist. Das ist ein gewisser Vorteil, dann kann man gleich zu den Lösungen gehen. Der Nachteil ist aber, dass die Vorbereitungs- oder Vorwarnzeit dann auch vorbei ist, die haben wir jetzt noch, und ich denke, wir sollten sie klug nutzen.

Daniele Ganser im Telepolis-Interview

Kommentarlos, Teil 11

Bukold: Darüber hinaus gibt es jedoch noch andere ölpolitische Probleme, die für die Verbraucher und die Sicherheit der Energieversorgung eine weitaus größere Rolle spielen.

mm: Welche sind die wichtigsten?

Bukold: Vor allem die drohende Ölverknappung und Peak Oil. Es ist absehbar, dass das Ölangebot nur noch wenige Jahre mit der steigenden Nachfrage Schritt halten kann. Das Problem wird immer noch unterschätzt, obwohl es immense ökonomische Risiken mit sich bringt; andererseits aber auch Geschäftschancen für Unternehmen und Branchen, die sich rechtzeitig darauf einstellen.

Interview mit Steffen Bukold im Manager-Magazin

Kommentarlos, Teil 10

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--> FDP-Entwicklungshilfeminister "Niebel fordert Aus für Biosprit E10"

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