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Rohöl-Preise im Aufwärtstrend: Seitwärtsbewegung könnte enden

Nur wenig Bewegung in den vergangenen 12 Monaten

Seit dem Bericht des Preisrisiko-Barometers vom 24.08.2011 pendelten die Brent Oil-Notierungen in der Bandbreite von 90 und 125 USD seitwärts.

Trotz der Liquiditätsklemmen der Banken und Staaten, drohenden Euro-Crashs und des schwächeren Wirtschaftswachstums blieben die Notierungen auf hohem Niveau stabil. Mit drohender Rezession und Depression hätten die Kurse einbrechen können. Dass sie sich behauptet zeigten, könnten erste Vorboten der im Versorgungsrisiko-Barometer beschriebenen Verknappungstendenzen sein.

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Ölpreise bekommen neue Aufwärtsimpulse

Mit der Talfahrt an den Aktienmärkten gingen auch die Rohölpreise in die Knie. Prognostiziertes Wirtschaftswachstum und unterstellte Ölverbräuche gingen Hand in Hand. Weil Aktien fielen, gingen die Marktteilnehmer davon aus, dass auch die Nachfrage nach fossilen Treibstoffen nachlassen würde. Anfang August rutschten die Ölnotierungen auf ein neues Zwischentief.

Aber "Peak Oil" bedeutet auch, dass die Notierungen hoch bleiben oder sogar steigen können, obwohl sich das Weltwirtschaftswachstum abschwächt. (mehr …)

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Rohölpreise: Ausverkauf sorgte für eine Marktbereinigung

Die Preisrisiko-Indikatoren des Peak Oil-Barometers reagierten auf die Ereignisse der vergangenen Woche: Sie zeigen beschleunigt aufwärts. Es gab eine Verschärfung der Situation, weil Panikverkäufe auftraten und die Börsenstimmung für Rohöl in den Keller geschickt wurde.

Nachrichten über ein etwas geringeres Wirtschaftswachstum in den USA und die Freigabe der Ölreserven sorgten für ein lautes Rauschen im Blätterwald, was die Marktteilnehmer beeindruckte. Sie verkauften ihre Positionen in herausragendem Umfang, bzw. sicherten ihre Verkaufspreise - und zwar viele Marktteilnehmer zur gleichen Zeit. (mehr …)

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Die Spekulanten stehen noch an der Seitenlinie

Die Rohstoffpreise legen kräftig zu und wir dürfen als Verbraucher weiter rätseln, was der Grund dafür sein könnte. Tagesaktuelle, herausragende neue Nachrichten in nennenswertem Umfang, die neue Jahreshochs erlauben würden, gibt es nicht.

Denn im Prinzip liegen alle Fakten auf dem Tisch - angefangen bei der reichlichen Versorung der Märkte mit Liquidität, über Wirtschaftswachstum, den bekannten Problemen in den Ölförderstaaten - bis hin zur Abkehr von der Atomenergie, die mit fossilen Energieträgern aufgefangen wird und den möglichen umfangreichen Käufen ziviler und militärischer Einrichtungen, die sich auf Krisengebiete, Evakuierungen usw. einrichten müssen.

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Peak Oil-Barometer: Preisrisiken wachsen

http://www.peak-oil.com/peak-oil-barometer

Innerhalb des Aufwärtstrends können die Notierungen von Rohöl weiter steigen. Es gibt keine Hinweise dafür, dass der Markt in einen oberen Wendepunkt hineinlaufen könnte.

These: Rohöl der Brent-Qualität dürfte das bisherige Zwischenhoch von 116 USD überwinden und seinen Anstieg beschleunigen.

Das Barometer für Preisrisiken wurde von 37 Prozent auf 42 Prozent Preissteigerungsrisiko für die nächsten 12 Monate angehoben | zur historischen Entwicklung des Preisrisiko-Barometers.

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Preisrisiken ermäßigen sich etwas


Das Peak Oil Preisrisiko-Barometer wurde um eine halbe Stufe gesenkt, und zwar von 18 Prozent auf 15 Prozent Preisteigerungsrisiko in den nächsten zwölf Monaten.

Die Veränderung basiert aufgrund der Verschiebung von Parametern in den vergangenen Tagen - insbesondere gestern:

http://www.peak-oil.com/peak-oil-barometer/preisrisiko-barometer-indikatoren

Weltweites Interesse könnte an der Börse für eine Übertreibung gesorgt haben

Wegen der Ereignisse in Ägypten kletterten die Ölpreise überdurchschnittlich.

Die weltweite Beachtung des Themas kam auch anhand des erhöhten Umsatzvolumens zum Ausdruck. Hohe Umsätze bei gleichzeitigen Preissteigerungen und  öffentlichem Interesse sind eine Kombination, die an der Börse regelmäßig für Rückschläge sorgen.

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