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Tesla Motors – Prototyp der elektromobilen Revolution? Teil 2 – Technologie

Die Technologie von Tesla Motors

Ein Beitrag von Christoph Senz

Im letzten Artikel habe ich mich mit der Geschichte der Elektromobilität, sowie den Anfängen der Firma Tesla Motors befasst. Im Folgenden wird es um deren Technologie gehen.

Das Herzstück - der Akku

Tesla setzt schon seit dem „Roadster“ auf die sogenannten „18650“-Akkus von Panasonic. Die Bezeichnung stammt von den Abmessungen der einzelnen Akkuzelle, die 65 mm lang ist und einen Durchmesser von 18 mm hat. Im 2007 vorgestellten Tesla Roadster besteht das gesamte Akkupaket aus 6.831 Zellen, die etwa 408 kg wiegen. Ursprünglich wurde diese Akku-Bauform in Laptops eingesetzt. Beim Roadster ließ sich die Zellchemie nicht eindeutig recherchieren. Manche Quellen sprechen von Lithium-Kobalt-Oxid, andere von Lithium-Mangan-Oxid als Kathodenmaterial sowie Graphit als Anodenmaterial. Im Roadster haben die Zellen eine  Spannung 3,6 V und liefern 2,2 Ah was bei 6.831 Zellen einer gespeicherten Energie von rund 56 kWh, oder dem Äquivalent von rund 5 Litern Superbenzin entspricht. (mehr …)

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