Das Peak-Oil-Barometer bietet sowohl Fundamentaldaten als auch einen Blick auf die Preisentwicklung an den Terminmärkten. Die Berichte werden durch den Journalisten Gert Schmidt (Hannover) (Preisrisiken) sowie den Leiter des Forschungsbüros EnergyComment Dr. Steffen Bukold (Hamburg) (Versorgungsrisiken) erstellt:
Begleiten Sie uns bei dem Experiment: Öffentlich verfügbare Informationen werden miteinander vernetzt. Wir stellen unsere Daten zur Verfügung und Sie ergänzen mit Ihren Fragen, Kommentaren und Meinungen. Nutzen Sie dazu die Kommentarfunktion der Blog-Beiträge auf der Startseite.
Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen und Phänomene zu beschreiben, die sich aus den langfristigen Peak Oil-Szenarien ableiten lasen.
Versorgungsrisiko-Barometer
Preisrisiko-Barometer
Berichtet wird über das Veränderungspotenzial des Preises von Rohöl. Es handelt sich um eine Trendschätzung für die nächsten 12 Monate. Grundlagen sind Markttechnik-Indikatoren des Informationsdienstes Sojakomplex.de. Details finden Sie auf der Indikatorseite des Preisrisiko-Barometers.
Der Pfeil bewegt sich horizontal zwischen - 50% und + 50%.
- 50% bedeutet: Die Rohölpreise können in den nächsten 12 Monaten um 50 Prozent fallen. Die Börse erlaubt den Spielraum nach unten, z.B. weil der Markt aufgrund einer Überspekulation heissgelaufen ist.
+ 50% bedeutet: Die Rohölpreise können in den nächsten 12 Monaten um 50 Prozent steigen. Die Börsendaten signalisieren, dass die Marktteilnehmer überwiegend auf der Käuferseiten stehen dürften.
Wichtig bei beiden Verfahren: Es handelt sich um mögliche Szenarien, die für Ereignisse in der Zukunft gelten. Die tatsächlichen Ereignisse können davon abweichen. Um die langfristige Treffgenauigkeit der Aussagen zu überprüfen, sollten Sie das Peak Oil Barometer von Peak-Oil.com desöfteren besuchen.
Zu den Indikatoren des Preisrisiko-Barometers von Gert Schmidt.





