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“Es gibt kein Menschenrecht auf ein Auto”

Die unruhige Wirtschaftslage, der selbst die Parlamentarier recht ideenlos gegenüberstehen, macht es möglich, dass manch grundsätzlichere Stimme erhoben wird. Wer sich mit Peak Oil befasst ahnt, dass die Regeln, nach denen unser Wirtschaftsleben abläuft, sich massiv wandeln könnten. Eine dieser krassen Stimmen ist jetzt in der ZEIT zu hören: Im Interview sagt der malaysische Unternehmer Chandran Nair, dass wir Menschen auf Verzicht vorbereitet werden müssen und argumentiert durchaus für Verbote von Autos: (mehr …)

Daimler setzt auf Brennstoffzelle, IEA-Chefsessel wechselt

Unruhe allerorts, nicht nur an den Finanzmärkten und in den Finanzministerien, sondern auch bei den Personalien der Internationalen Energieagentur: Die neue Chefin Maria von der Hoeven hat dem SPIEGEL ein Interview gegeben, in dem sie vor allem Transparenz über die Ölmärkte als tatkräftiges Handeln ihrer Organisation in Aussicht stellt.

Szenenwechsel. Öl ist Energieträger, doch seine größte Wichtigkeit hat der Rohstoff als Treibstoff des Mobilitätsbereichs. Die Zahl der Elektrofahrzeuge ist in Deutschland überschaubar und die E-Mobilitätsinitiative der Bundesregierung ist angesichts der Fahrzeugmengen bescheiden. Das liegt vor allem an der Technik. Die Internationale Automobilausstellung in Frankfurt nutzt Daimler, um die Brennstoffzelle und Wasserstoff als Treibstoff zu propagieren. Ein Mercedes F125 wird als Konzeptfahrzeug präsentiert, man kombiniert die Brennstoffzelle mit einem zusätzlichen Lithium-Akku. Die Daten des Fahrzeugs lassen Autoliebhaber Freundesprünge machen: (mehr …)

Benzin aus Sonnenlicht und Renaults E-Strategie

Der Schweizer Tagesanzeiger berichtet von Forschungen an der ETH Zürich, aus Wasser, CO2 und mit Sonnenenergie Benzin herzustellen. Erste Schritte ist man da bereits gekommen, allerdings sind noch einige Jahre an Entwicklungszeit bis zur Serienreife einzuplanen.

Der französische Auto-Hersteller Renault ist grade in einer "Spionage-Affäre" verstrickt, die jedoch die Strategie des Unternehmens an die Öffentlichkeit bringt. Offenbar will der Renault-Chef den Konzern komplett in Richtung Elektromobilität drehen. (Ein späterer Artikel sagt, dass die Batteriekapazitäten, die das Unternehmen aufbaut, eine Produktion von 500.000 Autos in 4 Jahren ermöglicht.)

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