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Kommentarlos, Teil 18

Würden Sie die ökologischen Szenarien vom Klimawandel, der Schädlichkeit des Atommülls, von Peak Oil, die Angst vor einem Dritten Weltkrieg et cetera den gleichen Irrationalismus bescheinigen wie den esoterischen?

Florian Freistetter: Nein, natürlich nicht. Es wäre absurd, alle Szenarien, die irgendeine Gefahr für die Erde betreffen, zu verallgemeinern. Der Klimawandel ist real. Atommüll ist schädlich. Das Öl wird irgendwann zu Ende sein. Das sind alles Fakten, die durch wissenschaftliche Daten ausreichend belegt sind. Sich um die Auswirkungen des Klimawandels Gedanken zu machen oder darüber, wie wir unseren Energiebedarf ohne Erdöl stillen können, ist nicht irrational, sondern dringend nötig.

Telepolis-Interview mit Florian Freistetter über Weltuntergang-Szenarien anno 2012

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In eigener Sache

Noch bevor auf Peak-Oil.com Berichte über den World Energy Outlook der IEA zu finden waren, stiegen die Besucherzahlen an: Ganz offensichtlich wurden - ausgelöst vom Medienecho auf den IEA-Bericht - zusätzliche Blickwinkel auf und Informationen zum neuen Jahresbericht gesucht. Am Dienstag waren es fast 900 Besucher, die kamen.

In der Diskussion um die vorgestrige Analyse des IEA-Berichts wünschten sich mehrere Kommentatoren einen flattr-Button: Flattr ist ein Mikropayment-System, mit dem Content-Konsumenten die Inhalte von Content-Produzenten vergüten können. Jeder Flattr-Nutzer zahlt auf sein Flattr-Konto einen monatlichen Betrag ein, den er durch Klicks auf die Flattr-Buttons unter Artikeln, bei Filmen, Podcasts o.ä. verteilen kann. Dadurch entsteht ein freiwilliges Vergütungssystem. (mehr …)

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Nachschlag: IEA WEO 2012 im Detail

690 Seiten umfasst das Papier der IEA, von dem die ASPO-Webseite als neues "Standardwerk" spricht. Um die Vorgehensweise der IEA zu verstehen, muss man sich klarmachen, dass die Agentur mit vier verschiedenen Szenarien spielt. Szenario 1 ist das Current Policies Scenario (CPS), bei dem die bisher installierten Energie-Politiken umgesetzt werden. Wenn also ein Land wie Deutschland ein EEG implementiert hat, dann fließen die Auswirkungen dieses Beschlusses in dieses Szenario mit ein. Alle bestehenden und installierten Beschlüsse finden sich in diesem Szenario ein und das Szenario schreibt also die heutige Entwicklung fort. Wenn die Europäische Union das Ziel ankündigt, bis 2020 20% weniger Kohlendioxid zu emittieren, 20% aus Erneuerbaren Energien zu nutzen und 20% höhere Energieeffizienz zu erreichen (20-20-20-Strategie), dann fällt diese Zielstellung in das "New Policies Scenario" (NPS), denn die Maßnahmen wurden noch nicht umgesetzt. Darin werden also alle Ankündigungen aufgenommen, die weltweit als zukünftige Schritte zu erwarten sind. Ob zu den Ankündigungen Beschlüsse und Umsetzungen erfolgen, wissen wir nicht, aber das New Policies Scenario geht davon aus, dass es passiert. Das 450er Szenario knüpft an dem global kommunizierten Ziel an, die Kohlendioxid-Konzentration in der Erdamosphäre nicht über 450 CO2-Teilchen pro Million Luftteilchen steigen zu lassen. Das 450er Szenario entwirft einen (aus IEA-Sicht) realistischen Entwicklungspfad unserer Energieversorgung, mit der dieses Ziel mit einer 50%igen Wahrscheinlichkeit (!) erreichbar wäre. Das "Efficient World Scenario" (EWS) untersucht die Frage, was passiert, wenn alle bekannten Effizienz-Werkzeuge, die ökonomisch machbar sind, umgesetzt werden und Politiken umgesetzt werden, die Marktbarrieren senken, die die Installation dieser Effizienzmaßnahmen verhindern. (Das könnten beispielsweise die Streichung von Subventionen sein.)

Man kann den 690-Seiten-Wälzer unter verschiedenen Blickwinkeln lesen, um sie alle abzubilden, müßte man ein 690-Seiten-Buch schreiben. Daher soll sich dieser Text auf die Frage konzentrieren: Was passiert, wenn wir mit der bisher installierten Politik einfach weitermachen? Wem die IEA-Aussagen dazu nicht passen, muss demnach für Änderung der bisher installierten Politik eintreten. Was passiert, wenn man Änderungen umsetzt, kann man dann an den weitergehenden Szenarien der IEA ablesen. Da die Diskussion um Peak Oil jedoch immer noch um die Frage geht, ob man sich überhaupt um dieses Thema kümmern muss, macht die Konzentration auf das Weiter-So-Szenario (Current Policies Scenario) Sinn. Denn sollte sich herausstellen, dass "Weiter So" nicht funktioniert, muss über Anpassungsmechanismen nachgedacht werden. (mehr …)

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IEA-World Energy Outlook 2012 – Peak Oil abgesagt?

Gestern wurde der jährliche World Energy Outlook (WEO) in London vorgestellt, heute wird der Energie-Bericht in Berlin präsentiert. Aus den bisher öffentlich zugänglichen Dokumenten läßt sich hinsichtlich Öl und Peak Oil folgendes herauslesen:

  • Die USA können bis 2030 einen Selbstversorgungsgrad mit Öl und Gas von 100% erreichen. Bis 2020 soll das Land zum größten Ölförderer werden und Saudi Arabien überholen. Der internationale Ölhandel konzentriert sich demnach in Richtung Asien, wo auch die größten Verbrauchs-Zuwächse zu finden sind. Diese Entwicklung gilt jedoch als Anomalie, denn die Tendenz weltweit geht in genau die entgegengesetzte Richtung: Die meisten anderen Länder können ihre Förderungen wenn überhaupt nur sehr begrenzt steigern oder weiten ihre Importabhängigkeit sogar aus. Dennoch erreicht die Ölförderung in den USA bereits zwischen 2020 und 2025 ihr Maximum bei etwa 10 Millionen Fass pro Tag. Öl und Gas zusammen erreichen ihren Peak um 2025.

Öl- und Gasförderung in den USA laut WEO 2012 (mehr …)

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Chemnitz auf Entzug und Peak Oil in Aachen

Gemeinsam mit dem Umweltzentrum in Chemnitz adaptieren wir "Dresden auf Entzug" für Chemnitz. Am 30. November 2012 von 17 bis 20 Uhr heißt es im Veranstaltungssaal des DAStietz, Moritzstraße 20, in Chemnitz:

Chemnitz auf Entzug.

Wie funktioniert die Stadt ohne Öl?

Eingeladen sind als lokale Akteure Steffi Schönherr von der Handwerkskammer Chemnitz und Stefan Tschök von den Chemnitzer Verkehrsbetrieben CVAG. Ich darf in die Grundproblematik einführen. Wie in Dresden werden wir auch in Chemnitz die Besucher in einem World Café miteinander ins Gespräch bringen. Dahinter steht der Gedanke, dass Anpassungen der städtischen Strukturen nicht allein durch Fachleute, sondern von allen Bürgern der Stadt getragen und umgesetzt werden müssen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Agendaforum 2012 in Zusammenarbeit mit Volkshochschule und Evangelischem Forum statt.

 

Zwei Tage zuvor kommt Aachen und Umgebung in den Genuss eines eindrucksvollen Vortrags von Christoph Senz:

Erdöl stellt mit großem Abstand den wichtigsten Rohstoff der Weltwirtschaft dar. Rund 90% aller industriell gefertigten Produkte hängen heute direkt oder indirekt von der permanenten Verfügbarkeit von Erdöl ab. Aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften und seines massenhaften Vorkommens, hat Erdöl wesentlich zum Wirtschaftswachstum der Welt in den letzten 100 Jahren beigetragen! Seit etwa 2005 kann die Produktion konventionellen Erdöls nicht mehr mit der Nachfrage Schritt halten. Der Zuwachs in der globalen Ölförderung kommt nur noch aus extrem teuren, energieintensiven und umweltschädlichen Quellen wie kanadischen Teersanden, der "ultra deep sea" Förderung, oder aus in Monokulturen angebauten Biotreibstoffen.

Der Vortrag wird in eindrucksvollen Beispielen zeigen, wie sehr billiges Erdöl unser Leben prägt und das wir uns dennoch langsam, aber stetig von ihm verabschieden müssen. Die dabei auftretenden Spannungsfelder, sowie Möglichkeiten diese zu antizipieren werden ebenfalls beleuchtet, bei unserem diesjährigen Kaminabend mit dem Thema: "Das Ende des billigen Öls - Wirtschaftliche und gesellschaftliche Implikationen dauerhaft hoher Erdölpreise"

Wir freuen uns Christoph Senz als Referenten begrüßen zu dürfen. Herr Senz hat Geologie in Aachen studiert und einen Abschluss als Master of environmental sciences. Er arbeitet in Aachen als Consultant bei der ProCom GmbH und engagiert sich nebenberuflich bei der Association for the study of peak oil and gas und dem Hamburger PostFossil Institut. Außerdem bloggt er über erdölspezifische Themen auf der Webseite www.peak-oil.com.

Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 28. November 2012, 19.00 Uhr, im Marschiertor, Wallstraße 1, 52062 Aachen.

Es wird aus organisatorischen Gründen um eine Anmeldung per Email: ed.nehcaa-htwrnull@aniger bis zum 23. November 2012 gebeten.

 

Christoph Senz und ich freuen uns über Vorbeikommen, mitdiskutieren aber auch über Weiterleitung dieser Informationen. Über Gelegenheiten, das Thema Peak Oil auch in anderen Kommunen zu diskutieren, freuen wir uns ebenso.

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What the Frack?

Lagert unter den Vereinigten Staaten wirklich genug Erdgas für die nächsten 100 Jahre?

Ein Artikel von Chris Nelder (getreallist.com), übersetzt von Benedikt Oelmann. Zuerst erschienen bei Slate und mit freundlicher Genehmigung von Autor, Übersetzer und Herausgeber nun auf deutsch.

 

Die jüngsten Presseberichte über das Potential von Schiefergas haben Sie möglicherweise glauben lassen, dass Amerika jetzt auf einem Erdgasvorrat sitzt, der für die nächsten 100 Jahre ausreicht und das Blatt sich somit gewendet hat: Das „Goldene Gaszeitalter“ erwartet uns, in dem die USA in der Energieversorgung unabhängig vom Ausland, sogar weltweiter Gasexporteur, sein werden und die Energieimporte ein Ende finden.

Die Daten sprechen dagegen eine andere Sprache. Zwischen nachweisbaren und potenziellen Reserven, mit letzteren wird immer in den Schlagzeilen gearbeitet, liegt eine gewaltige Kluft der Unsicherheiten und Spekulationen.

Die Behauptung, dass unter den USA genug Erdgas für die nächsten 100 Jahre lagern, entstammt einem Bericht, der im April 2011 durch das Potential Gas Committee, einer Organisation bestehend aus Erdöl-Ingenieuren und Geowissenschaftlern, veröffentlicht wurde. Der Präsident und Vorsitzende Larry Gring arbeitet für Third Day Energy LLC, einem Unternehmen mit Sitz in Austin, Texas, das Öl- und Gasvorkommen entlang der Golfküste erwirbt und betreibt ist. Der Vorstandsvorsitzende Darrell Pierce ist Vizepräsident von DCP Midstream LLC, eines Unternehmens aus Denver, das Erdgas produziert, verarbeitet und vermarktet. Die Autoren des Berichtes entstammen der industrienahen Colorado School of Mines. Es ist also davon auszugehen, dass der Bericht des Potential Gas Committee keine unparteiische Beurteilung der Ressourcen zulässt. (mehr …)

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Ölboom vs. Treibstoffknappheit – Die USA zwischen Nord Dakota und New York

Während in New York und New Jersey nach "Sandy" viele Tankstellen entweder ausverkauft oder mangels Strom pumpenlos sind und daher Treibstoffknappheit herrscht, titelt N-TV: "Peak Oil war gestern: Amerika taumelt in den Öl-Boom". Einerseits Fracking-Erfolge und weiter steigende Ölförderung in und um Nord-Dakota, andererseits ein Präsident, der Notfall-Lieferungen ins Stadtgebiet einer der größten Metropolen des Planeten anordnen muss. Freier Markt? Abgeschaltet. Notlieferungen und Rationierungen sind das Verteilungsmodell in den Katastrophengebieten, nicht die Wirkungen von Angebot und Nachfrage. Während N-TV David Hufton vom Brokerhaus PVM zitiert mit den Worten "Die Peak Oil-Verfechter sind fast ausgestorben" erleben die vom Sturm betroffenen Menschen die Lebenswirklichkeit einer plötzlichen Unterbrechung der Ölversorgung. Und dabei haben sie noch Glück: nur ein kleiner Teil der USA ist betroffen, der Rest des Landes kann helfen. Während die Fracking-Optimisten von Capital Economics davon ausgehen, dass 2020 die Welt "mit Öl geflutet" sein wird und einen Weltmarktpreis von 70 US$ erwarten, dürfte so mancher New Yorker bereit sein, dass vier- oder fünffache des üblichen Preises zu zahlen, nur um Treibstoff  - und angesichts der kühleren Tage: Heizöl! - zu kriegen. Realistischere Stimmen sind auch bei N-TV zu lesen: So rechnet Barclays Capital mit 184 US$ Ölpreis in 2020 und Berenberg erwartet 158 US$ und betont, dass zwar die Ölförderung durch Fracking in den USA steigt, dies aber im Vergleich zum Weltverbrauch gering bleiben wird.

Der Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, ordnete dem Fernsehsender CNN zufolge mittlerweile eine Benzinrationierung an. Sie solle am Samstagmittag in Kraft treten und orientiere sich an den geraden oder ungeraden Endziffern auf den Autonummernschildern.
QUELLE: SPON

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Kommentarlos, Teil 17

Am Nachmittag beginnen die ersten Supermärkte, Gemüse, Obst und Tiefkühlprodukte auf die Straße zu stellen - die Ware wird schlecht nach Tagen ohne Strom. Sofort bilden sich Menschentrauben. Denn wer Verpflegung einkaufen will, muss weite Wege gehen, bis hinauf zur Demarkationslinie: Sobald man die 40. Straße überschreitet, die Grenze zur Elektrizität, scheint es fast, als sei nichts passiert. Die Restaurants sind voll, alle haben ihre Smartphones gezückt. Im ersten Starbucks nach der Stromgrenze stehen die Menschen Schlange bis auf die Straße. "Endlich wieder Zivilisation", ruft einer erleichtert, als er seinen Kaffee in der Hand hält.

Ausschnitt aus einem SPIEGEL-Artikel über New York nach "Sandy": Stadt ohne Strom und Massenmobilität

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Kommentarlos, Teil 16

Erdöl am Neumarkt - Gesehen im Mai 2012

Gefunden im Mai 2012 Ecke Großer Garten/Stadion/Arnoldbad in Dresden

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PM: ARBÖ: Österreich steuert auf absolutes Rekord-Spritjahr zu

Noch nie war Sprit teurer in Österreich als im Jahr 2012 - Eurosuper- und Diesel-Preise nähern sich an

Wien (OTS) - Vergleicht man die Jahresdurchschnittspreise so kann man den Schluss ziehen, dass Österreich auf ein absolutes Rekord-Spritjahr zusteuert, berichtet der ARBÖ. Bisher kostete Eurosuper im Jahr 2012 pro Liter durchschnittlich 1,445 Euro, Diesel 1,391 Euro.

Noch im Jahr 2009 kostete Eurosuper 1,024 Euro pro Liter im Schnitt, also um ganze 42,1 Cent weniger als in diesem Jahr. Auch der Diesel kostete mit 0,953 Euro pro Liter beträchtlich weniger. Um genau 43,8 Cent hat sich Diesel seit 2009 verteuert. "Eine volle 55-Liter-Tankfüllung Eurosuper ist heuer um 23,15 Euro teurer - eine Tankfüllung Diesel um 24,09 Euro teurer als noch im Jahr 2009", so ARBÖ-Sprecher Thomas Woitsch. Diese Entwicklung zeichnete sich zu Sommerferienbeginn ab, schließlich verteuerten sich die Spritpreise ab Juli Tag für Tag. Eurosuper und Diesel erreichten schließlich erst im September den Zenit. Am 18. September erreichte Eurosuper den Allzeit-Rekordpreis von 1,534 Euro pro Liter. Nur wenige Tage zuvor, am 5. September wurde eine neue Rekord-Marke von 1,450 Euro für Diesel erreicht.

Die Entwicklung der Durchschnittspreise (pro Liter/im Schnitt):

Jahr    Eurosuper    Diesel
2012    1,445        1,391
2011    1,365        1,328
2010    1,182        1,093
2009    1,024        0,953

Eurosuper- und Diesel-Preise nähern sich an

Dass Diesel mit deinem derzeitigen österreichweiten Durchschnittspreis von 1,407 Euro pro Liter nur mehr um 0,4 Cent billiger ist, als Eurosuper mit 1,411 Euro pro Liter ist um diese Jahreszeit nichts ungewöhnliches. "Im vergangenen Jahr waren horrende Heizölkosten zu Beginn der kalten Jahreszeit daran schuld, dass Mitte November Diesel wieder teurer war, als Eurosuper. Ein Phänomen also, das bekannt ist", so der ARBÖ-Experte. Gut möglich, dass Diesel in den kommenden Tagen also teurer wird, als Eurosuper.

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