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ARTE-Doku “Gas-Fieber” online

ARTE zeigt die meisten Sendungen nach der TV-Ausstrahlung 7 Tage online im Internet. So ist seit gestern Abend die Doku "Gas-Fieber" im Netz anschaubar. 83 Minuten über Fracking und Co.: Gas-Fieber bei ARTE.

Die Öffentlich-Rechtlichen, zu denen die deutsch-französische Kooperation ARTE gehört, haben sich mit der "Mediathek" zudem einen Kanal geschaffen, mit dem man ARTE-Beiträge (und die anderer Sender) auch später noch anschauen und vor allem: Herunterladen! kann. Die Mediathek-Software ist für Windows-Systeme ebenso verfügbar wie für Linux und MacOS. Wer also unsicher ist, ob er in den kommenden 7 Tagen bei ARTE zum Online-Schauen kommt, kann nach "Gas-Fieber" mit der Mediathek-Software suchen und die Doku abspeichern.

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Blut der Welt – eine Filmkritik

Am 16. und 17. November zeigte das ZDF eine sehr aktuelle Dokumentation, die sich in zwei Teilen mit dem "Blut der Welt" befasste: Dem Erdöl. Dabei geben die Filmemacher sehr anschaulich und hochaktuell Einblicke in die weltweite Ölförderung, lassen Akteure der grade frisch eröffneten Nordstream-Pipeline zu Wort kommen (Ex-Kanzler Gerhard Schröder und jetzt Aufsichtsratschef des Projekts), beleuchten die modernen Fördertechniken und Explorationswege für Öl und Gas, lassen Peak-Oil-Warner wie Colin Campbell zu Wort kommen und umreißen damit recht umfassend die Ausbeutung der globalen Energierohstoffe. (mehr …)

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TV-Tipp: Das Blut der Welt

Das ZDF zeigt morgen und übermorgen spätabends eine zweiteilige Doku über Öl: Das Blut der Welt.

  • Mittwoch, 16.11.2011, 23:30 Uhr: Kampf um Öl
  • Donnerstag, 17.11.2011, 23:15 Uhr: Öl der Zukunft

Ankündigungstext: Nie war die Nachfrage größer als heute. Das liegt vor allem am Energiehunger der Schwellenländer China, Indien und Brasilien. Allein China ist für ein Drittel des weltweiten Wachstums des Erdölverbrauchs verantwortlich. In ihrer zweiteiligen Dokumentation berichten Stefan Aust und Claus Richter von den Brennpunkten des weltweiten Ölbusiness, angefangen von der deutschen Bohr- und Förderplattform Mittelplate im Wattenmeer bis zur boomenden Offshore-Industrie im Golf von Mexiko.

(Dank an O. Sitt für den Hinweis!)

Peter Marwitz von konsumpf.de empfiehlt Online-Sehern währenddessen die Arte-Doku "Das Öl-Zeitalter".

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ARTE-Doku: Der Kampf ums schwarze Gold

Bei Arte sind Sendungen nach ihrer TV-Ausstrahlung 7 Tage lang im Netz zu finden. Aktuell ist mit "Der Kampf ums schwarze Gold" eine ZDF-Doku von Volker Barth und Susanne Richter zu sehen, die sich mit dem Rückgang der Ölförderung in einzelnen Ölfeldern befasst und die Frage stellt, wie der künftige Bedarf gedeckt werden kann. Die Doku legt einen besonderen Schwerpunkt auf die abiotische Theorie und begleitet Vladimir Kutcherov, den Hauptvertreter dieser These, bei seiner Arbeit. Unbenannt bleibt im Zusammenhang mit der Idee, Öl könne "unbegrenzt vorhanden sein" die Problematik, dass das Verbrennen des Rohstoffs ebenfalls Nebenwirkungen hat. Analysiert wird auch nochmal, wie es zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko bei der Explosion der Tiefseeplattform Deepwater Horizon kam und . Zu Wort kommt auch Matt Simmons sowie Leute von der IEA, Shell, BP und OMV:

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