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Öl ins Sommerloch, 2013

Bunt geht es in der Nachrichten-Welt derzeit zu:

In Deutschland soll mehr Öl gefördert werden: RWE Dea will dies (wieder!) in der Kieler Bucht machen, gestiegene Ölpreise und neue Fördertechniken machen dies möglich. Dass hier alte Ölfelder wieder aufgemacht werden ist ein zwiespältiges Unterfangen. Einerseits zeigt es, dass die technische Entwicklung größere Entölungsraten erlaubt, andererseits wird deutlich, dass sich die Förderunternehmen selbst auf Kleinkram stürzen. Zu diesem Kleinkram kann man auch die neuen Meldungen aus Brandenburg rechnen. Erste Euphorie über Kleinstmengen gab es bereits Anfang 2012, jetzt hat die Explorationsfirma Central European Petroleum (CEP) konkretere Funde verkündet, worüber sich die Presse freut (Tagesspiegel, PNN, MOZ). Immerhin 15 Millionen Tonnen scheinen fürs Erste förderfähig, was den Bedarf von Berlin, Brandenburg und Sachsen für etwa 1,5 Jahre decken würde (allerdings wird die geringe Fördergeschwindigkeit die Förderung auf längere Zeit strecken). "Stimme Russlands" hat dazu zwei kurze Beiträge gesendet, in denen ich erinnern durfte, dass wir über unsere Abhängigkeit nachdenken und über Ausstiegsstrategien nachdenken sollten: Beitrag 1, Beitrag 2.

Die Westfälischen Nachrichten haben Anfang August die Peak-Oil-Studie aus Münster entdeckt. Von BusinessOn.de sowie vom Brennstoffspiegel wurde die Nachricht durchaus wohlwollend aufgegriffen.

"Unter dem Druck der hohen Treibstoffpreise und der Krise verzichten immer mehr Italiener auf ein Auto" schreibt Mitte Juli format.at. In den vergangenen 5 Jahren ging der PKW-Verkauf in Italien von 2,5 Millionen Fahrzeugen pro Jahr auf 1,4 Millionen zurück. Auch die Strecken, die mit den Fahrzeugen zurückgelegt werden, sanken: von 10.900 km in 2011 auf 9.500 km in 2012. Der Straßenverkehr schrumpfe damit um ein Drittel, 27% weniger Zeit verbrachte der durchschnittliche Italiener im Auto. Dafür liegen Fahrräder im Trend, allerdings: Es gibt zu wenig Fahrradspuren.

Mit unzureichenden Fahrradspuren hat so manche Stadt zu kämpfen. SPIEGEL ONLINE benennt neben Berlin auch das niederländische Groningen und das dänische Kopenhagen - Vorzeigestädte was das treibstoffsparsame Fahrrad angeht. Aus Chinas Hauptstadt Peking wollen viele Europäer aber auch diverse Chinesen wieder wegziehen, weil der Smog unerträglich wird. In diversen großen chinesischen Städten sind Beschränkungen im PKW-Verkauf bereits in Kraft oder geplant. Dem Smog-Problem könnte der Umstieg auf die Elektromobilität entgegentreten. Allerdings sind die Preise für diese Fahrzeuge oft jenseits von Gut&Böse: Der BMW i3 soll 35.000 Euro kosten, bei einer Reichweite von maximal 160 Kilometer handelt es sich eher um ein Sonder-Fahrzeug als um die heute übliche Fahrleistung. Preissenkungen für Elektrofahrzeuge insbesondere im US-Markt sind nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass die Technik billiger wird. Sie kann auch als Begleiterscheinung einer Überproduktion der Autoindustrie gewertet werden, denn derzeit sind offenbar hohe Rabatte für Neufahrzeuge zu kriegen - kein Wunder bei den italienischen Aussichten und möglichen Verkaufsbeschränkungen in China. Die PKW-Industrie muss sich wohl auf ein Ende der historischen Wachstumsraten einstellen.

Anders mit Treibstoffen gehen dagegen Gerhard Plattner und Stefan Spandl um. Ersterer hat jüngst mit einem Erdgas-Skoda 2700 km mit weniger als 100 Euro Tank-Kosten zurückgelegt, letzterer soll einen Traktor Case Magnum derart auf Pflanzenöl umgerüstet haben, dass er statt 30 Liter Diesel pro Stunde nun nur noch 17,5 Liter Pflanzenöl pro Stunde braucht. Details dazu wird es möglicherweise auf der 12. Fachtagung Kraftstoff Pflanzenöl geben: Am 26. und 27. September in Pillnitz bei Dresden. Branchenverbände wollen zusammen mit dem Deutschen Bauernverband in den kommenden 5 Jahren 10.000 Schlepper für Bio-Reinkraftstoffe auf den Markt bringen. Wie das geschehen soll, wird auf der Fachtagung diskutiert.

Diskussionen gibt es derzeit auch im den Ölpreis. Nachdem die US-Ölsorte WTI Anfang Juli die 100-US$-Marke überstieg, nimmt auch die Aufmerksamkeit für das Öl wieder zu. Im Herdentrieb-Blog in der ZEIT meint Dieter Wermuth den Ölpreis sinken zu sehen, allerdings begründet er es schlecht. Seine These bekommt Unterstützung von Joe Kalish vom Research-Unternehmen Ned Davis (im Standard). Er spricht dort vor allem über die wirtschaftlichen Aussichten, Öl ist für ihn ein Risiko-Faktor am Rande. Jedoch: Einen sinkenden Ölpreis sieht er durch die Steigerung der US-Ölförderung (per Fracking) voraus, zieht jedoch zugleich die Konsequenzen für die Lieferländer im arabischen Raum: Diese füttern ihre Staatshaushalte durch Öleinnahmen, sinkende Preise könnten die dortigen Sozialprogramme gefährden und damit für Unruhe sorgen. Unruhe in Ölförderländern ist jedoch selten ein Aspekt, der die Ölpreise sinken läßt, was insbesondere die Ägypten-Krise zeigt, deren Beginn zugleich Auslöser für den jüngsten Ölpreisanstieg war. Jason Lejonvarn von Hermes Commodities argumentiert daher gegenläufig: Der aktuelle Ölpreis von 110 US$ berücksichtigt die geopolitischen Risiken bislang nicht angemessen. Würden die Ölpreise tatsächlich sinken, würden die schrumpfenden Staatshaushalte in den arabischen Ländern genau den gegenläufigen Effekt hervorrufen und durch Förderdrosselung oder soziale Unruhen die Preise wieder heben. Diese Konstellation zeigt, weshalb der Ölpreis eine untere Grenze kaum unterschreiten kann. Der Vergleich mit Gold zeigt, was sinkende Rohstoffpreise bewirken: Nämlich dass die Goldförderer ihre Minen schließen. Wird jedoch weniger Rohstoff gefördert, weil die Minen geschlossen sind, während die Nachfrage anhält oder sogar wächst, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Preis wieder steigt. Bezogen auf Öl: Sinkt der Ölpreis zu stark, werden die Ölförderer ihre Aktivitäten zurückfahren, was - Schweinezyklus! - zu Preissteigerungen in der Zukunft führt.

Das Stichwort Fracking, was ja nun seit ca. einem Jahr Dauereuphorie auslöst, ist weiterhin Streitpunkt. Anthony Ingraffea, dessen Video auf auf peak-oil.com verlinkt wurde, hat derzeit eine Diskussion am Hals über seine Aussage, dass beim Fracking sehr viel Methan frei würde, was klimawirksamer sei als Kohlendioxid. "Kritik an der Fracking-Kritik" ist deshalb der Artikel in der Süddeutschen überschrieben. Wie absurd das Geschäftsgebahren so mancher Fracking-Firma ist, zeigt ein nun bekannter Gerichtsvergleich zwischen einer betroffenen Familie und den Firmen Range Resources, Williams Gas/Laurel Mountain Midstream und MarkWest Energy. Die Familie Hallowich hatte sich im Gegenzug für eine Entschädigung verpflichtet, lebenslang nicht über Fracking zu sprechen. Offenbar gilt dieser Deal auch für die 7- und 10-jährigen Kinder.

Öl-Riesen geraten ins Taumeln schreibt Liam Denning für das WallStreetJournal. Er vergleicht die großen privaten Ölkonzerne mit Hamstern, die im eigenen Hamsterrad nicht mehr mitkommen. Denn für jedes geförderte Barrel Öl müssen die Unternehmen mindestens so große Neufunde ausweisen, sonst wird das Peak-Problem zu offensichtlich. Die hohen Ölpreise haben sie nur bedingt vorhergesehen, fangen deshalb erst spät an in Exploration zu investieren. Allerdings sinkt die Ausbeute der Ölsuche während die Kosten immer mehr zunehmen: Ein Ergebnis des "best first"-Prinzips, nach welchem historisch zuerst die ertragreichen und leicht zu fördernden Lagerstätten ausgebeutet werden und Lagerstätten mit geringerer Qualität für später übrig bleiben. Sinkende Ölpreise würden dem derzeitigen Ölgeschäft gar nicht gut tun, denn die jetzt getätigten Investitionen beruhen natürlich auf der Erwartung eines entsprechend hohen Preisniveaus. Der Preisboom der Rohstoffe seit 2002 fand sein Ende mit der Finanzkrise 2007/2008, wobei öffentlich kaum diskutiert wird, inwieweit erst der Preisboom die Krise mit ausgelöst hat. In der Boomzeit waren Rohstoffe der Renditebringer schlechthin, doch das ändert sich, seitdem die Finanzkrise zu einer Wirtschaftskrise wurde und die hohen Preise nicht noch weiter steigen. Daher werden Rohstoffe für Banken zur Last, schreibt die FAZ. JP Morgan, die gerade gemeinsam mit Goldman Sachs verdächtigt werden, den Aluminium-Markt mit monopolistischen Methoden manipuliert zu haben, will sich deshalb mit dem physischen Handel mit Rohstoffen zurückziehen. Das mag auch daran liegen, dass Rohstoffe langsam nicht mehr als eigenständige Anlage-Klasse unter den Banken gehandhabt werden. Früher galt offenbar, dass Rohstoffpreise sich nicht parallel zu den Aktienkursen entwickelten, was Rohstoffe als Absicherung für Aktieninvestments interessant machte. Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass hohe Rohstoffpreise die Wirtschaft abwürgen und damit zu schlechteren Ergebnissen auch bei den Aktiengesellschaften führen, weil für diese die Rohstoffpreise als Kosten zu Buche schlagen. Vielleicht ist es das Phänomen einer Peak-Welt, dass in der Nähe des Fördergipfels Aktien- und Rohstoffpreise zunehmend parallel verlaufen.

Im übrigen sind wir der Meinung, dass es schlau ist, sich um die Reduzierung des eigenen Verbrauchs zu kümmern - meint regelmäßig mit Verweis auf Peak Oil der Heizöl-Händler Klaus Bergmann.

 

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16 Kommentare to “Öl ins Sommerloch, 2013”

  1. Welcher Peak Oil’er interessiert sich für den Bootsbau in Kroatien? Kennt jemand einen Boots Eigner, welcher sein Boot von uns in Dalmatien sanieren lassen will? Wollen im Winter ev auch ein Human Powered Triloboat Esquargot bauen haben schon 5 Leute, brauchen noch etwa weitere 5-10 Gleichgesinnte….

    Gruß

    Thomas

  2. Florian Hoppe sagt:

    Guter Artikel.

    Und bei der Linksammlung ist der Chris Nelder Artikel imo. Pflicht, da wer erklärt was die tatsächlichen Gründe für das Ende von “The Oil Drum” waren. (Ein zusätzlicher Faktor war auch die striktere Moderation von Kommentaren, welche ihnen ebenfalls einige gute Kommentatoren gekostet hat.)

    Apropos, “Gesetze des Marktes:

    Ich hab letztens “23 Lügen, die sie uns über den Kapitalismus erzählen” von Ha-Joon Chang gelesen. Sehr empfehlenswert. Nein, der Kerl ist kein Roter.^^

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/portraet-des-cambridge-oekonomen-ha-joon-chang-a-873718.html

  3. Marcus Kracht sagt:

    Ende diesen Monats geht “The Oil Drum” in Rente, leider. Lesenswert ist der Beitrag von Rune Likvern, wo er über die zunehmenden finanziellen Probleme der Ölfirmen berichtet.

    http://www.theoildrum.com/node/10139

    Ähnliche Artikel finden sich hier unter dem Titel “Peak Big Oil”.

    http://www.resilience.org/stories/2013-08-07/peak-big-oil-headlines

    Fazit: die Ölfirmen verabschieden sich von dem Gedanken, irgendwie noch wachsen zu können. Das ist inzwischen schlicht weg zu teuer.

    — Marcus

    • Dabei sollten die Ölkonzerne doch eigentlich wegen der steigenden Ölpreise in Geld schwimmen und voller Elan neue Techniken vom Himmel zaubern….

      Nur das die Wirtschaft wegen dem allgegenwärtigen Konkurrenzkampf schon immer am absoluten Limit läuft und deshalb steigende Preise nur mit weniger Verbrauch quittieren *kann*, das wurde versehentlich “übersehen”.

      So denn, noch ist ja nicht aller Tage Abend, Wunder können noch kommen…

  4. Frank Bell sagt:

    Wenn ich sehe, wie pessimistisch manche waren (wie z.B. Michael Ruppert und sein Film “Collapse” oder sein Buch “Crossing the Rubicon”) und wie schön die Erholung der Weltwirtschaft seit 2009 läuft (satte Gewinne bei den Firmen!), dann haben wir doch noch zu viele Schwarzmaler.

    Man möchte fast sagen:

    Ende gut, alles gut!

    • Tom Schülke sagt:

      Aufgeschoben nicht aufgehoben..

      Insgesamt denke ich das die Po ler das Scenario besser verstehen als die Cornucopians. Sicherlich aber haben Sie die Inovativen Fähigkeiten der Unternehmen unterschätzt.

      Wäre es ein Match würde ich sagen.. 4:1 für die PO Scene, wobei der gegnerische Block gerade jubelnd von den Sitzen springt weil sie gerade ein Tor geschossen haben und lauthals schreien, das sie das Spiel jetzt voll im Griff haben..

      • Frank Bell sagt:

        “Ende gut, alles gut!” nehme ich zurück.

        Aber die Stärke der Unternehmen (satte Gewinne) zur Zeit ist wirklich beachtlich.

        • @Frank Bell: Die Gewinne des einen sind immer die übermäßig angefallenen Kosten des anderen. Das gilt insbesondere in einer Wirtschaftswelt, die sich nahe dem Nullwachstum befindet. (Denn dann sind hohe Gewinne ein Zeichen für extreme Umverteilungsdynamiken und entsprechend künftige Finanzschieflagen.)

          Daher kann man auch sagen: Was dir als positiver Indikator erscheint, würden andere (beispielsweise die 27% arbeitslosenquotebetroffenen Griechen) völlig konträr interpretieren.

          @Tom: Ich denke der Vergleich mit einem Spiel ist sehr unglücklich. Hier geht es leider (!) nicht darum, wer Recht hat. Hier geht es um die Frage nach der Stabilität unserer Versorgungsstrukturen. Die sollte man nicht durch Rechthaberei aufs Spiel setzen. Dafür ist die Sache zu ernst.

          • Marcus Kracht sagt:

            @Norbert: Genau. Die riesigen Gewinne sind ein Effekt des Ölpreisschubs und werden derzeit durch steigende Kosten aufgegessen. Die großen Gewinne sind kurzzeitige Effekte. Ich erinnere mich sehr gut, wie noch vor 10 Jahren die amerikanische Energiebehörde weissagte, der Ölpreis werde bis 2020 stabil bleiben bei … 25 Dollar. Keine Rede mehr davon. Man stelle sich allerdings vor, in welch kurzer Zeit der Preis in die Höhe ging.

            @Frank Bell: Was sind ein paar Jahre? Im Augenblick läuft es gut, aber die langfristigen Trends sind klar erkennbar. Ich selber bin nicht pessimistisch veranlagt, aber die Daten sprechen da sehr klar zu mir. Dass irgendwer noch irgendwo Geld anhäufen kann, stimmt mich nicht um. Es gibt sogar Leute, die sagen, man kann von fallenden Aktienkursen profitieren. Klar, kann man. Aber nur wenige können das, weil fallende Kurse irgendwie auch bedeuten, dass irgendwer gerade verliert.

            Apropos. Wer eine (ökonomische) Endzeitprognose haben möchte, wird auch hier fündig:
            http://www.domokos-kracht.eu/marcus.

    • Ert sagt:

      @frank

      Ja, Der Ruppert. Timing ist sicher nicht seine Stärke und die letzten Jahre haben Ihm zugesetzt, wie man es beim hören der wöchentlich ausgestrahlten “lifeboat Hour” auf PRN mitbekommt.

      Aber gerade bei den politischen Themen ist er schon nicht schlecht gewesen, insb. Sein guter Vortrag zu den ganzen Gesetzen nach 9/11.

      Ich denke mit den Film “Collapse” wird er bei der Endabrechnung nur vor der Zeit gewesen sein, wenn wir uns nicht als Weltgesellschaft von den fossilen Brennstoffen lösen und im Punkt der Natur deutlich Nachhaltiger werden.

      Auch das Fazit des Film “End of Suburbia” ist noch nicht eingetreten, sowiet die Vorhersagen von Kunstler, Martenson und Co. Wobei aber das System doch stellenweise erodiert – aber von mir/uns wahrgenommen wohl aktuell viel langsamer als angenommen.

      Solange China noch so brutal expansiv weiterkommt (u.a Energie- und Zementproduktion) läuft das aktuelle System aber noch.

  5. Florian Hoppe sagt:

    Bin gestern auf diesen Artikel von Paul Krugman gestossen.

    http://www.nytimes.com/2013/08/09/opinion/krugman-phony-fear-factor.html?partner=rssnyt&emc=rss&_r=0

    Finde nur ich es nur amüsant, daß ausgerechnet ein MARXISTISCHER Ökonom vor 70 JAHREN den derzeitigen politschen Diskurs exakt vorhergesagt hat?

  6. eliso sagt:

    Warum hòrt eigentlich the oil drum auf ?

    Die Postings bisher scheinen fast alle anzunehmen das Ressourcen durch endlich sind : )

  7. Florian Hoppe sagt:

    @Marcus Kracht: Was der Artikel übrigens nicht sagt, ist daß Chris Martenson, nachdem er erfahren hat, daß TOD zumacht, Intereesse gezeigt hat die Seite zu hosten. (Im Gegensatz wäre TOD zu einer Bezahlseite wie Martensons Peak Prosperity geworden. Aber es sieht so, als ob die TOD Betreiber kein Interesse gezeigt haben.)

    @NEF: Ja, die sind wirklich gut. Ihre “Economic Peak Oil” Studie hatte eine sehr aufschlussreich Statistik der aktuellen Nicht-OPEC Öl Förderkosten.

  8. Florian Hoppe sagt:

    http://rt.com/news/saudi-arabia-opposition-prince-374/

    Während in Ägypten in einen Bürgerkrieg zu schlittern droht, versucht das saudische Königshaus immer verzweifelter mögliche Revolten im Keim zu ersticken.

    Keine guten Aussichten für einen niedrigen Ölpreis also.

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