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Kommentarlos, Teil 61

Ein kleiner Ort in Texas ist zum Zentrum eines irrwitzigen Ölbooms geworden – und mit ein Grund dafür, dass der Ölpreis immer weiter fällt. Der Grund: Fracking. Die neue Fördermethode hat aus Ranchern Millionäre gemacht. Doch es gibt eine Gefahr. Einer sagt: "Wir gehen hier einen Pakt mit dem Teufel ein".

Die Welt: Die Millionäre von Karnes City

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41 Kommentare to “Kommentarlos, Teil 61”

  1. Michael Egloff sagt:

    Ein Bericht aus dem Tollhaus.

    Es gibt durchaus einiges, was mich an den USA fasziniert, aber manches ist mir auch total fremd bis unheimlich.

    • Stefan Wietzke sagt:

      Ich finde ja die Erlichkeit der Leute so faszinierend. „Wir ruinieren hier zwar alles, aber dafür lassen wir uns wenigstens ordentlich bezahlen.“

  2. Hansi sagt:

    Hochinteressanter Artikel! Danke fürs Posten!
    Solche detailierten und offenen Berichte über so eine heikle Sache gibt es selten.

    Ein weiterer Fall von Raubtierkapitalismus wie er in den USA sehr oft bei Großprojekten vorkommt und niemand schert sich darum die Ungerechtigkeiten auszugleichen. Mir tun die Menschen wirklich leid, die unter den negativen Folgen teilweise extrem leiden und fast nichts bis gar nichts vom Profit abbekommen. Und zu allem Überfluss sehen sie dann auch noch die vielen Neureichen um sich herum, die nicht wissen wohin mit dem Geld und es in Luxusautos, Flugzeuge und private Vergnügungsseen stecken.
    Man kann stellenweise schon neidisch werden auf die paar Hundert Millionäre im Ort, aber wenn ich dort so viel Geld hätte, würde ich mich schämen es zu besitzen und so auszugeben, wenn um mich herum so viele Menschen leiden und das größtenteils wegen der Sache, die mich reich gemacht hat. Besser ist es für einen Ausgleich zu sorgen und mit einem Teil des Geldes das menschliche Leid zu lindern und die Umweltauswirkungen so weit es geht zu beseitigen. Erwartungsgemäß haben daran aber nur die Wenigsten der Neumillionäre Interesse. Geld verdirbt eben den Charakter, vorausgesetzt es waren jemals positive Charakterzüge vorhanden.

    Sehr interessant auch, dass Fracking die Luft so stark verschmutzt, dass es zu vielen Asthmafällen kommt. Das war mir bisher in diesem Ausmaß nicht bekannt. Liegt vielleicht auch an dieser staubtrockenen Region, wo der Dreck immer wieder aufgewirbelt wird und die Luft selten ausgewaschen wird.

  3. Michael Egloff sagt:

    Die Ölfördermenge in den USA ist im Dezember erneut angewachsen – auf 9,128 mb/d, von 9,063 im November.
    Zwar mit einer etwas reduzierten monatlichen Zuwachsrate im Vergleich zu den Vormonaten, aber eben doch noch weiterer Zuwachs.
    Ich denke schon, dass sich das in den nächsten Monaten allmählich ändern wird und wir im Jehresverlauf leichte Rückgänge sehen werden.
    Aber ich rechne, verunsichert durch manche Überraschung in der Vergangenheit, mit allem. Selbst damit, dass der Staat das Fracking massiv subventioniert, um weitere Anstiege der Ölförderung zu organisieren. Aus geopolitischen Erwägungen heraus sozusagen ein fossiles Bail Out.
    Was den Ölpreis dann noch mehr abwärts treiben würde.
    Ein Kampf jeder gegen jeden, um der Welt zu zeigen: wir können auch mit noch niedrigeren Ölpreisen leben, ohne unsere nationale Förderung zu gefährden.

    Verrückte Welt, in der Länder wie Italien und Spanien nur noch 1,5% auf ihre 10-jährigen Bonds bezahlen müssen, Frankreich nur 0,6%, und in der Ölförderländer um den niedrigsten Ölpreis konkurrieren.

    Exzesse, wohin man blickt.

    • Dieter Schmitz sagt:

      Et hätt noch emmer joot jejange.

      Deswegen ändert sich auch nichts.

      Ausserdem würde ein Bail-out gut ins Bild passen:

      Es macht die Reichen noch reicher.

      Also ganz und gar der „American way of life“!

    • Stefan Wietzke sagt:

      Aber ist doch klar. Wenn das Wachstum weg ist, sind irgendwann die Renditen weg und damit die Zinsen. Zusätzlich kommt hinzu, dass die Verschuldung der Volkswirtschaften (Staat+Bürge+Unternehmen+Banken) so hoch ist, dass nicht einmal mehr geringe reale Zinsen zu erwirtschaften sind. Also MÜSSEN die Zinsen im Boden verschwinden.

      Was die Subventionierung des Öls angeht: Das wird doch schon lange gemacht.Selbst die IEA geht davon aus das die direkten Subventionen global bei etwa bei 400-600 Mrd. liegen (pro Jahr!!). Tendenz stark steigend. Der Stoff wird einfach gebraucht.

      Unterfüttert wird das energetisch mit Kohle.

  4. M. Sastre sagt:

    Nach Aussage dieses Artikels gab es die oft zitierte „Pause“ bei der Klimaerwärmung gar nicht, sondern war lediglich auf unvollständige Datenerhebung und zufälliges Wettergeschehen zurückzuführen.

    http://www.n-tv.de/wissen/Klimamodelle-entsprechen-der-Wirklichkeit-article14410086.html

    • Michael Egloff sagt:

      Der Klimaforscher (und Ozeanologe) Mojib Latif hatte schon in den 90er Jahren die Möglichkeit einer bis zu 20 Jahre andauernden Stagnation der globalen Mitteltemperaturen (Lufttemperaturen) vorrausgesagt, weil er in seinen Berechnungen die Rolle der Weltmeere als zyklischen Wärmeabsorber stärker Beachtung schenkte.
      Deshalb überraschte ihn die Stagnation der Lufterwärmung auch nicht und er sagte in einem Spiegel-Interview letzte Woche, dass er das Rekordjahr 2014 (national wie global) noch nicht als Trendwende sieht.
      Er geht von deutlichen Temperaturanstiegen nach 2020 aus, weil dann der Zyklus der verstärkten Wärmeabsorbtion der Ozeane zu seinem Ende komme und sich mehr in Richtung der verstärkten Erhöhung der Lufttemperaturen auswirken wird.
      Allerdings fand er es auch bemerkenswert, dass der Lufttemperaturrekord 2014 mit nur einer schwachen Ausprägung des El-Nino-Phänomens einherging. Die bisherigen Rekordjahre lagen alle in den Jahren des El-Nino-Maximums.

      Betrachtet man die Erwärmung der Meere und der Luft insgesamt, hat es keine Stagnation des Klimewandels zwischen 2000 und 2014 gegeben.
      Insbesondere, wenn man die Arktis mit einbezieht, die in den Messungen sehr stark unterrepäsentiert ist. Einfach, weil es dort kaum Meßstationen gibt. Aber die Arktis ist die Region weltweit, die sich am stärksten erwärmt.

    • Stefan Wietzke sagt:

      Alle statistisch sauberen Analysen zeigen, dass es keine „Pause“ gegeben hat. Und das sogar ohne Berücksichtigung eines verstärkten Speichereffektes der Meere. Aber vernünftig mit Statistik umzugehen ist ja keine profunde Qualifikation unter Journalisten und Politkern (leider auch nicht in der breiten Bevölkerung).

      Entsprechende Analysen findet man immer auf

      http://www.scilogs.de/klimalounge/

      Hier noch ein Link auf eine Studie zu langfristigen Rückkopplungseffekten im Klima.

      http://www.pnas.org/content/110/34/13739.full.pdf
      2014 war übrigens das wärmste Jahr nach bisherigen Aufzeichnungen und das ohne ein El-Nino Ereignis.
      Hinzu kommt, das die Chinesen ihre Kraftwerke nicht entstauben und nicht entschwefeln. Sie liegen dabei regional so, dass die Aerosole hieraus schön um den Äkquator verteilt werden, was eine erhebliche abkühlende Wirkung hat.

      Aber das wissen wir doch alles spätestens seit den 70ern. Wir wissen es immer genauer und immer sicherer, aber keiner wills hören.

      Diese absolute Ignoranz zeigt sich auch gerade wieder in den Kampagnen gegen Griechenland. Praktisch alle Leitartikler haben Schaum vor dem Mund und versuchen schon mal den Zusammenbruch der griechischen Regierung anzuhängen und deren Wähler für unzurechnungsfähig zu erklären.

      Die Funktionseliten haben sich längst in ihren Wolkenkukuksheimen eingesponnen und glauben längst ihren eigenen Lügen.

      • Stefan Wietzke sagt:

        P.S. Ürigens wird uns ja auch aktuell wieder aus allen Rohren der Quatsch mit dem immensen Wirtschaftswachstum in den USA und der dort zurückgehenden Arbeitslosenquote aufgetischt.

      • Ert sagt:

        Danke an Stefan für den Link auf das Paper. Auch bei Radio Ecoshock (http://www.ecoshock.info/) sind die letzten beiden Folgen und die Interviewten dort nicht gerade zuversichtlich.

        Ja, wir können sehr viel machen – aber das was wir machen können ist insb. CO2 über den Vegetations- und Bodenaufbau binden, anders Landwirtschaft betreiben und unseren Konsum senken und auf Produkte setzten die länger leben, Nahrung die weniger verarbeitet ist und lokal produziert wird, etc. pp.

        All diese Lösungsansätze gegen aber gegen das aktuelle Wachstumssystem und würden die Umsätze derer die TTIP und TISA „pushen“ gefährden oder minimieren. In sofern sehe ich aktuell da nicht viel Hoffnung aus der Richtung der Politik und Wirtschaft (im Bezug auf „zeitnahes“ Eingreifen / Umsteuern).

        Das ganze kann nur von „unten“ kommen bzw. geändert werden.

  5. Frank Bell sagt:

    Was sollen wir uns noch Gedanken machen, wenn es Angebot wie dieses gibt:

    congstar

    Jedes Jahr ein neues Smartphone

    Die congstar Handytausch Option

    Jedes Jahr das aktuellste Smartphone“

    Solange wir SO Umsätze generieren, damit die „Wirtschaft“ wieder rund läuft, brauchen wir über nichts mehr diskutieren.

    So ein Angebot ist einfach obszön…

  6. Tom Schülke sagt:

    Hallo Foristen,

    Ich suche gerade nach einer kleinen kompakten Zusammenfassung zum Thema Peak Soil…

    Nur ein Überblick, der einem die Dimensionen der Entwicklung vielleicht mit einigen kleinen aber prägnanten Statistiken nahebringt. Auch interessant natürlich in dem Zusammenhang, unser Energieinput in Landwirtschaft.. Habt Ihr da irgend einen guten link oder eine einigermaßen aktuelle Zusammenfassung ?

    Ich schreibe gerade einen Text in dem das auf einer Seite nur als nebenthema erwähnt werden soll.

    • Ert sagt:

      Hi Tom,

      schau mal nach im Buch „Dirt“ (http://www.amazon.de/Dirt-Civilizations-David-R-Montgomery/dp/0520248708)

      Sehr interessantes Dokument: http://www.nutritionsecurity.org/PDF/NSI_White%20Paper_Web.pdf Daraus: “The alarming fact is that foods – fruits, vegetables and grains – now being raised on millions of acres of and that no longer contains enough of certain needed nutrients,are starving us – no matter how much we at of them”. – U S Senate Document 264 1936 !

      und: „However, USDA standards are limited to size, shape and color. None of the current USDA standards address nutritional values. Organic industry standards address production methods that reduce toxicity and avoid the use of chemical fertilizers and pesticides. Neither the USDA nor the organic industry standards address the nutritional quality of food.“

      Insb. interessant: Average Mineral Content in selected Vegetables 1914-1997 (Ca, Mg, Fe in Cabbage, Lettuce, Tomatoes and Spinach) – Die Grafik ist DER Hammer… kann ich leider nicht direkt einstellen.

      • Tom Schülke sagt:

        Ert, vielen Dank..

        Das Buch habe ich mir bestellt. Ich wünschte, es gäbe solche Literatur öfters auch in deutsch.. Meine alte Englischlehrerin würde Ihren Augen nicht trauen, das ich das lese.. ;-). Ich schätze.. Irgendwann brauch ich auch keinen übersetzer mehr…

    • Michael Egloff sagt:

      Hallo Tom,
      der Bodenatlas 2015 ist schon mal eine gute Datengrundlage.

      http://www.boell.de/de/bodenatlas

      Was den EROEI von Lebensmitteln angeht, habe ich in verschiedenen Büchern Angaben gefunden (z.B. „The Party´s over“ von Heinberg).

      Die schwanken zwischen 4-fachem Energieinput, also EROEI 0,25, (pflanzliche Lebensmittel aus regionalem Anbau ohne industrielle Weiterverarbeitung) bis 100-fach, also EROEI 0,01 (Rindfleisch, industriell verarbeitet im Kühlkettenvertrieb).

      Der Apfel aus eigenem Garten, ohne längere Lagerhaltung frisch verzehrt, dürfte sogar ein Eroei größer 1 haben.

  7. Dieter Schmitz sagt:

    @ Ert

    Wenn der Nährstoffgehalt immer weiter sinkt, warum leben die Menschen dann IMMER LÄNGER???

    Unsere jetzige Lebensweise führt doch dazu, dass wir alle (im Durchschnitt) immer länger leben.

    • Klaudia sagt:

      @Dieter:
      Die höhere Lebenserwartung liegt einerseits an der verbesserten Medizin und mehr noch an der besseren Hygiene heutzutage.

      Vor allem die Kindersterblichkeit hat sich enorm verringert.

      DAS ist der mit Abstand wichtigste Grund für die im Durchschnitt stark gestiegene Lebenserwartung.

      Wenn heute plötzlich wieder, so wie früher z.B. 50% – nur als vereinfachtes Beispiel – aller Kinder bei der Geburt oder in den ersten Lebensjahren sterben würden, dann würde sich die Lebenserwartung allein dadurch hierzulande von ca. 80 auf etwa 40 Jahre fast halbieren.

      • Ert sagt:

        @Klaudia

        Absolut richtig. Nicht das Durchschnittsalter ist entscheidend, sondern eher das ‚Median‘-Alter bzw. das Durchschnittsalter bei dem alle Toten unter 10 Jahren aus der Statistik gestrichen werden.

        Weiterhin sinkt in Ländern wie Japan selbst das Durchschnittsalter wieder – die Spitze scheint erreicht.

        Aktuell halte ich so auch die starke Verarbeitung (und Oxidation) der Lebens-/Nahrungsmittel (und Vitalstoffe/Fette) für ein größeres Problem als die ggf. stark gesunkenen Mengen an Mikronährstoffen. Wer sich mit ca. 60% Gemüse und Obst, viel Grünzeug und sonst Vollwertig und immer Frisch zubereitet ernährt (also z.B. am Abend selbst gemahlener und angesetzter Frischkornbrei fürs Frühstück, richtiges Sauerkraut, etc.) – der wird eher wenig Probleme haben.

  8. Dieter Schmitz sagt:

    P.S.

    Wer soll an Klimawandel/Erderwärmung noch glauben, wenn zu dem Klimagipfel 1700 Privatjets der Ultra-Reichen fliegen???

    Erst einmal müssen diese Typen weg, die einfach nur den eigenen Geldbeutel im Sinn haben, wenn sie den kleinen Mann wie eine Zitrone auspressen.

    • Tom Schülke sagt:

      Also Dieter…

      nicht Äpfel mit Zitronen verwechseln..

      Das kennen wir doch alle ! Wir alle wissen was eigentlich nötig ist. Und dann frag mal in die Runde wer von uns hier privat bereits die 2000 Watt gesellschaft Präsentiert, und im Garten hinten autarke Nahrungsmittelversorgung realisiert ..

      Du willst nicht ernsthaft die Argumentation für und wieder Klimawandel an diesen Monsterkonferenzen festmachen oder ?

      • Stefan Wietzke sagt:

        Es ist natürlich richtig, dass man kaum dem „kleinen“ Mann erzählen kann er soll mal schö haushalten, während man selber den ökologischen Fussabdruck iener mittleren Kleinstadt hinterlässt. Aber es hindert einen ja nichts daran, zumindest mal mit den größten Verschwendungen selbst aufzuhören. Aber freiwillig tut das anscheinend kaum einer:

        „Billigerer Treibstoff, günstige Ticketpreise, mehr Passagiere – beim irischen Billigflieger Ryanair kommt mehr Geld in die Kasse als zunächst erwartet.“

        http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/erfolg-des-billigflieger-der-naechste-hoehenflug-von-ryanair/11313564.html

        • Dieter Schmitz sagt:

          Ja, irgendwie glaubt man, dass alle Sorgen umd Peak Oil und Peak Energy und auch die angebliche Wirtschaftskrise nur Hirngespinste waren.

          Man wird ganz verrückt, wenn man sieht, worum wir uns sorgen und was Otto Normalverbraucher interessiert…

          • Stefan Wietzke sagt:

            Na ja, das mit der „angeblichen“ Wirtschaftskrise würden sicherlich Millionen Amerikaner und Südeuropäer etwas anders sehen.

    • Stefan Wietzke sagt:

      Super ist diese Aussage:

      „Das Ausmaß des Rückgangs kam für die meisten Marktbeobachter überraschend“

      Ich habe ja früher immer geglaubt, dass der Satz gilt: „Man muss nicht besonders blöd sein um hier zu arbeiten, aber es erleichert die Sache ungemein.“

      Ich gehe nun davon aus das Verblödung die absolute Vorraussetzung dafür ist, in die Funktionseliten aufzusteigen.

  9. Michael Egloff sagt:

    Ein Beispiel dafür, wie Bergbau und Landwirtschaft die regionalen Lebensbedingungen negativ verändern:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/drohende-versteppung-das-mongolische-plateau-trocknet-aus-a-1016361.html

  10. Michael Egloff sagt:

    Das wusste ich noch garnicht, dass Windkraftanlagen schon nach 20 Jahren zwingend wieder beseitigt werden müssen.
    Mit den entsprechenden Aufwänden bei Demontage und (Teil-)Recycling.
    Auch da kommt eine Kostenlawine auf uns zu, inklusive ölbasierter Schwertransportleistungen in erheblichem Ausmaß.
    Ob das alles ins EROEI von Windkraftanlagen eingerechnet wurde?

  11. HD sagt:

    Hallo Michael, dass mit dem zwingenden Rückbau haben sie bei SPON mittlerweile korrigiert.
    Hier noch ein Video zu den Transportleistung bei einem Windpark in meiner Region.
    https://www.youtube.com/watch?v=ymTPl21lQqY

    • Michael Egloff sagt:

      Wirklich ein guter Film, HD.
      Ist schon Wahnsinn, was das Ölzeitalter alles möglich macht.

      • Michael Egloff sagt:

        Jetzt habe ich diie Anmerkung der SPON-Redaktion auch gelesen.
        Hatte mich schon gewundert, denn mir war eigentlich bekannt, das Windkraftanlagen auch bis 30…33 Jahren in Betrieb sein können.
        Schön, dass sie es wenigstens korrigiert haben.

  12. Kai Fischer sagt:

    Bei den privaten PV Anlagen ist gottsei Dank kein Rückbau vorgeschrieben… Puhhh, noch einmal Glück gehabt. Und nach 40 Jahren gehts ins Recycling.

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